Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Homepage,

mit dem Fall der Mauer am 9. November 1989 wurde die Einheit Deutschlands eingeleitet. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wuchs jedoch die Kluft zwischen Ost und West zusammen und etwas Großartiges und Einzigartiges ist entstanden: das Europa, in dem wir heute leben dürfen: ein Europa der Freiheit, der Demokratie und der Toleranz!

Dazu stehen und tragen wir Verantwortung.
Dafür setzen wir Neuenradre Liberalen uns ein.

Wir wollen Sie über unsere Positionen zu aktuellen uns bewegenden Themen informieren.

Ihre Neuenrader Liberalen

 

Schnell und in der Regel unverhofft ist es passiert: ein falscher Tritt, der Fuß knickt um und nichts geht mehr, zumindest nicht zu Fuß.

Wenn das dann auch noch beim Wald-Spaziergang passiert, wo man sich nicht so gut auskennt, dann wird es schon einmal kompliziert: wie holt man nun Hilfe herbei?

Viele Bundesländer haben da inzwischen ein hilfreiches System aufgebaut, mit sogenannten „Rettungspunkten“. Schilder mit Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben, die den Rettungsstellen unter der Notrufnummer „112“ - ein Handy hat heute fast jeder in der Tasche - ganz genau sagen, wo sich die Personen befinden, die Hilfe benötigen.

Auch im Sauerland sowie im Märkischen Kreis haben erste Städte damit begonnen, diese Rettungspunkte (Schilder) in den Wäldern aufzustellen, u.a. Werdohl und Menden. Ein Niemandsland ist in dieser Beziehung noch Neuenrade, obwohl die Stadt damit Werbung macht, ein „Paradies für Wanderer“ zu sein.

Allein 21 Kilometer vom Fernwanderweg „Sauerland Höhenflug“ (254km) führen über Neuenrader Stadtgebiet. In der Broschüre „Neuenrade aktiv“ können wir lesen: „... Von kleinen Rundwanderungen bis hin zum 50 km langen Neuenrader Rundweg kann der Naturfreund sich ein passendes Angebot aussuchen. ... Der Roden-Hennes-Weg führt 10,5 Kilometer um Neuenrade herum, bietet immer wieder schöne Aussichtspunkte auf unsere Stadt“.

Mehr Sicherheit auf
schönen Strecken

Um den Wanderern, die auf diesen schönen Strecken das Pech haben, Hilfe zu benötigen, mehr Sicherheit zu geben, gibt es nun von politischer Seite den Antrag, „Rettungspunkte“ einzurichten.

"FDP-Antrag  Rettungspunkte"