Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Homepage,

mit dem Fall der Mauer am 9. November 1989 wurde die Einheit Deutschlands eingeleitet. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wuchs jedoch die Kluft zwischen Ost und West zusammen und etwas Großartiges und Einzigartiges ist entstanden: das Europa, in dem wir heute leben dürfen: ein Europa der Freiheit, der Demokratie und der Toleranz!

Dazu stehen und tragen wir Verantwortung.
Dafür setzen wir Neuenradre Liberalen uns ein.

Wir wollen Sie über unsere Positionen zu aktuellen uns bewegenden Themen informieren.

Ihre Neuenrader Liberalen

 

Die von Unternehmen und Privatleuten aus Werdohl und der näheren Umgebung rege genutzte Kfz-Außenstelle in Werdohl hat sich seit ihren Anfängen im Jahr 2000 stetig weiter entwickelt und bietet kompetenten bürgernahen Service an. Dies ist gerade für einen Flächenkreis, wie es der Märkische Kreis nun einmal ist, sehr wichtig. Es ist ein klares Bekenntnis zur Fläche!

Erst vor kurzer Zeit der Beschluss der Mehrheitspartei CDU/SPD im Kreistag zur Verlagerung des Eugen-Schmalenbach-Berufskollegs von Altena nach Halver und nun die beabsichtigte Schließung der Kfz-Außenstelle zurück nach Lüdenscheid. Was kommt als Nächstes? Anstatt mit Andersdenkenden nach einer Lösung zu suchen und ihre Bedenken/Sorgen ernst zu nehmen, sieht die Wirklichkeit anders aus:
Entscheidungen erfolgen voreilig mit der Macht der Arroganz.

Die jetzt von der Kreisverwaltung allgemein beschriebene Mängel in der sachlichen und fachlichen Arbeit der Außenstellung in Werdohl und die Aufgabenverlagerung in das Gebäudemanagement sind jedenfalls kein ausreichender Grund für eine so schnelle Entscheidung, zumal auch noch weitere Analysen durchgeführt werden sollen. Ob sich aus diesen Analysen und dem Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt neue Aspekte ergeben, bleibt den entsprechenden Ergebnissen vorbehalten.

Was für ein Armutszeugnis für die Politik, wenn Kreistagspolitiker, die gleichzeitig Mitglied im Rat sind, die Entscheidung des Landrats nur zur Kenntnis nehmen sollen, auch wenn er sie nicht gut heißen.

Wer sich für ein Doppelmandat in der Politik entscheidet, dem muss bewusst sein, dass dies nicht immer einfach ist und es auch oft Mut kostet, gegen den Strom zu schwimmen.

Wir erwarten von einem Landrat, dass er nach einer bürgernahen Lösung sucht und von unseren Kreistagspolitiker, die ein Doppelmandat für Rat und Kreis haben, dass sie sich selber treu bleiben und ihre für sich getroffene Entscheidung auch entsprechend vertreten und nicht mal hin und her abstimmen.

FDP / GRÜNE NEUENRADE
Claudia Kaluza / Dr. Karl Kaluza
Lessingstraße 31
58809 Neuenrade