Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Homepage,

mit dem Fall der Mauer am 9. November 1989 wurde die Einheit Deutschlands eingeleitet. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten wuchs jedoch die Kluft zwischen Ost und West zusammen und etwas Großartiges und Einzigartiges ist entstanden: das Europa, in dem wir heute leben dürfen: ein Europa der Freiheit, der Demokratie und der Toleranz!

Dazu stehen und tragen wir Verantwortung.
Dafür setzen wir Neuenradre Liberalen uns ein.

Wir wollen Sie über unsere Positionen zu aktuellen uns bewegenden Themen informieren.

Ihre Neuenrader Liberalen

 

Gemeinsame Erklärung der CDU Fraktion, der SPD Fraktion sowie der Vertreter von FDP und Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Neuenrade
Der Verein „Rettet dem Kohlberg e.V.“ stellt in einer Pressemitteilung vom 10.02.2016 im Süderländer Volksfreund einige falsche, unsachliche und verleumderische Behauptungen auf.
Weder hat die Firma SL Windenergie irgendeinen Neuenrader Ratsvertreter für irgendetwas bezahlt, noch ist diese an irgendeinen Ratsvertreter mit einem derartigen Anliegen herangetreten. Ganz zu schweigen davon, würde niemand einem solchen Angebot folgen. Diese haltlose Aussage ist lediglich
der Versuch, hier Kommunalpolitiker in Misskredit zu bringen. Offensichtlich gehen dem Einreicher Herrn Bracht oder aber den Windkraftgegnern des Vereins die Sachargumente aus, ansonsten wäre man nicht gezwungen, in solch niveauloser Art und Weise zu taktieren. Weitere rechtliche Schritte bleiben jedem einzelnen Ratsvertreters vorbehalten. Möchte der Verein nunmehr auf diesem Niveau agieren, so disqualifiziert er sich selber, insbesondere als vermeintlich seriöser Gesprächspartner.

Der Rat der Stadt Neuenrade hat die Beschlüsse in der Überzeugung gefasst, hier für Neuenrade den besten Weg zu gehen. Wird die Planung so, wie sie sich derzeit im politischen Prozess befindet, nicht vorgenommen, so könnten überall auf dem Neuenrader Stadtgebiet Windkraftanlagen gebaut werden, auch auf dem Kohlberg. Vom Verein „Rettet den Kohlberg e.V.“ wird beharrlich ignoriert, dass das Gesetz als einzige Möglichkeit die Ausweisung einer Vorrangzone für Windenergie vorsieht, um den Bau von Windrädern im ganzen Stadtgebiet zu vermeiden. Dabei muss die auszuweisende Konzentrationszone in ihrer Größe oder in ihrem möglichen Energieertrag derart gestaltet sein, dass sie substantiell ist. Es gibt auf dem Stadtgebiet in Neuenrade keine andere Fläche, die ausreichend Raum böte, um diese Vorgaben zu erfüllen. Die weiteren vorhandenen und möglichen Flächen für Windkraftanlagen sind allesamt in ihrer Größe nicht ausreichend. Dies wird von den Windkraftgegnern beharrlich ignoriert und dementsprechend auch keine Alternativlösung genannt.
Man ist eben einfach nur dagegen.
Das gesamte Verfahren basierte seitens der Stadt auf Transparenz und öffentlicher Information in öffentlichen Sitzungen, zusätzlichen Informationsveranstaltungen, Presseveröffentlichungen und der Möglichkeit, die Unterlagen und Gutachten bei der Stadt bzw. auf der Homepage einzusehen. Auch das Gutachten zur Ermittlung der Vorrangzone ist veröffentlicht worden und kann von jedem Interessierten eingesehen werden. Jeder hat die Möglichkeit im Verfahren seine Einwendungen zu erheben. Bereits im Jahre 2012 hat es zudem schon ein Gutachten zur Ermittlung möglicher Potentialflächen auf dem Gebiet der Stadt ‪Neuenrade‬ gegeben, welches ebenfalls veröffentlicht wurde. Auch in diesem kristallisierte sich schon die Fläche auf dem Kohlberg heraus.

Die Intransparenz ist eine gerne heran gezogene Behauptung, die jedoch - und dies wissen die Verantwortlichen im Verein nur zu genau – falsch ist.

Ratsvertreter reagieren auf Rettet den Kohlberg-Aussagen

come-on.de

http://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/ratsvertreter-reagieren-gemeinsamer-presseerklaerung-rettet-kohlberg-aussagen-6139879.html